Folter in der Mitte Europas

Ales Michalewitsch hat bei den Präsidentschaftswahlen in Belarus im letzten Jahr von allen Kandidaten den am stärksten sachorientierten Wahlkampf geführt. Dennoch wurde auch er am 19. Dezember festgenommen und blieb bis zum 19. Februar in Haft. Am Montag wandte er sich an die belarussische und die internationale Öffentlichkeit: Auf einer Pressekonferenz, die zugleich der Auftakt einer Kampagne „Gegen die Angst“ in Belarus war, legte er detailliert dar, wie er im KGB-Gefängnis in Minsk gefoltert worden ist.

Belarus und Europa brauchen aufrechte Demokraten wie Ales Michalewitsch.

Ein aktueller politischer Bericht des Auslandsbüros Belarus der Konrad-Adenauer-Stiftung findet sich hier:

Politischer_Bericht_Belarus_Michalewitsch

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