Bis zu 440 GUS Wahlbeobachter kommen nach Belarus

Das Logo der GUS.

Die GUS hat mitgeteilt, dass sie im Rahmen ihrer Wahlbeobachtungsmission voraussichtlich 350 bis 400 Kurzzeitwahlbeobachter nach Belarus schicken wird. Diese würden einige Tage vor dem 19. Dezember, dem Wahltag, in Belarus eintreffen. Zudem sollen insgesamt 45 Langzeitbeobachter zum Einsatz kommen, von denen bereits 38 durch die Zentrale Wahlkommission registriert sind. Personell entspricht die Mission damit in etwa der OSZE/ODIHR-Wahlbeobachtungsmission, die angekündigt hatte, 400 Kurzzeit- und 40 Langzeitbeobachter nach Belarus zu entsenden.

Wie viele Kandidaten am Ende auf dem Stimmzettel stehen werden ist noch ungewiss. Witalij Rymaschewskij geht davon aus, heute die für die Registrierung erforderliche Anzahl von 100.000 Unterstützer-Unterschriften zu überschreiten – damit wäre er der elfte Kandidat, der diese Hürde nimmt.  Der Vorsitzende der Vereinigten Bürgerpartei, Anatoli Lebedko, hat jedoch Zweifel daran geäußert, ob alle Kandidaten, die „angeblich“ mehr als 100.000 Unterschriften gesammelt haben, diese Hürde tatsächlich bereits überschritten haben. Er geht davon aus, dass einzelne Kandidaten nur „bluffen“.

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