OSZE/ODIHR schickt 40-Langzeitbeobachter nach Belarus

Vom 27. bis zum 29. September hatten Experten vom OSZE-Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte (engl. Abkürzung ODIHR), das seitens der OSZE für die Wahlbeobachtung zuständig ist, Minsk besucht, um mit der Wahlkommission die Anzahl der Wahlbeobachter und die organisatorischen und technischen Details abzusprechen. Das Ergebnis dieser sogenannten technischen Mission liegt nun vor:

Im Vergleich zur Wahlbeobachtung der Präsidentschaftwahl 2006 werden diesmal wohl mehr als 100 Beobachter zusätzlich nach Belarus geschickt. Die technische Mission empfiehlt den Einsatz von 40 Langzeitbeobachter ab Mitte November. 400 Kurzzeit-Beobachter zur Überwachung der Präsidentschaftswahlen in Belarus sollen knapp eine Woche vor der Wahl folgen und auch die vorzeitige Stimmabgabe beobachten.

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